Beides spart Energie, die ansonsten - in Form von Öl, Gas oder Strom - hohe Kosten verursacht. Holz hingegen kann nicht nur in ländlichen Gebieten relativ preisgünstig bezogen werden. Und die Sonnenergie gibt es ohnehin umsonst. Mit einer entsprechenden Solaranlage auf dem Dach lassen sich so die Energiekosten nochmals reduzieren. Allerdings stößt die Solarkraft an ihre Grenzen - sobald die Sonne nicht scheint. Doch dann springt einfach der Kaminofen ein und übernimmt deren Aufgabe, insbesondere während der kalten Jahreszeit sowie an kalten Frühjahrsabenden.
Den regenerativen Energien gehört die Zukunft
Ganz gleich in welcher Kombination man Holzenergie und Sonnenlicht als zusätzliche Wärmequelle zum Heizen und für die Bereitung von warmem Wasser nutzt - den regenerativen Energien gehört die Zukunft. In Verbindung mit baulichen Maßnahmen zur Wärmedämmung und einer effizienten Heiztechnik lässt sich der Verbrauch von fossiler Energie deutlich reduzieren und der klimaschädliche CO2-Ausstoß senken. Denn das ist ein weiterer Vorteil, den Holz und Sonnenenergie gemeinsam haben: Sie produzieren kein zusätzliches Treibhausgas. Bei der Verbrennung von Holz wird nur soviel CO2 abgegeben wie der Baum zuvor beim Wachstum gespeichert hat und auch bei der Verrottung im Wald abgeben würde.