Wenn im Herbst dieses Jahres die 60-Watt-Glühlampe aus den Geschäftsregalen in Deutschland verschwindet, werden die Verbraucher zur Energiesparlampe als Ersatz greifen. Das ergab eine repräsentative Emnid-Umfrage im Auftrag der Initiative "Sauberes Licht, sauber recycelt.", der zufolge 67 Prozent der Befragten sich für den Einsatz dieses Leuchtmittels entscheiden werden. Die Energiesparlampe spart im Gegensatz zur Glühlampe bis zu 80 Prozent Strom ein. LED-Lampen werden mit rund 14 Prozent, Halogenlampen mit 8 Prozent deutlich weniger häufig zum Einsatz kommen.
Je nach Einsatzort oder Anspruch an das Leuchtmittel eignen sich die verschiedenen Alternativen zur Glühlampe für alle Anwendungen. Eine entsprechende Infografik kann unter www.lichtzeichen.de gratis herunter- und für die Berichterstattung eingesetzt werden. Mit dieser Infografik erhalten Verbraucher schnell einen guten Überblick für die Wahl des richtigen Leuchtmittels. Egal ob Energiesparlampe, Halogen oder LED-Technik: Mit jedem dieser Produkte lässt sich Energie sparen und hervorragende Beleuchtungsergebnisse erzielen.
Christian Ludwig, Chef der Initiative "Sauberes Licht, sauber recycelt: "Mit der weiten Verbreitung der Energiesparlampe als Glühlampen-Ersatz Nummer Eins steigt auch das Interesse an den richtigen Entsorgungsmöglichkeiten. Entsprechend treiben wir als Initiative "Sauberes Licht, sauber recycelt." die Aufklärung zu diesem Thema weiter voran. Leuchtstoffröhren, LED- und Energiesparlampen fallen unter das Elektrogesetz und werden daher gesondert wieder verwertet. Mit dem Wissen um die entsprechenden Recyclingmöglichkeiten wird sich die positive Umweltbilanz der Energiesparlampe noch weiter verbessern."