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Stromfresser knabbern am Geldbeutel

Die Erfindung des elektrischen Stromes, seiner Erzeugung und Anwendung waren segensreiche Entwicklungen in der menschlichen Geschichte. Immer mehr elektrische Geräte und Anlagen erleichtern das Leben, machen es interessanter und spannender oder bringen einfach nur Licht ins abendliche Dunkel.

Was alle elektrischen Geräte gleich macht ist die Tatsache, dass sie Elektroenergie zum Funktionieren brauchen. Und die ist gerade in der letzten Zeit ständig teurer geworden und der Trend zeigt immer noch nach oben.

Somit ist es gerade für Privathaushalte auch eine Frage des Geldes, ob und wie viel Strom für welchen Zweck verbraucht wird. Und auch die meisten Hersteller von Elektrogeräten ziehen in der Erfüllung der Sparwünsche ihrer Kundschaft mit.

Letzten Endes ist es aber nicht nur eine Angelegenheit der technischen Entwicklung sondern vor allem die Verbrauchergewohnheiten bestimmen, ob mit dem elektrischen Strom sparsam umgegangen wird.


Energiesparlampe
Foto: obs/MEGAMAN Energiesparlampen - IDV GmbH
Meist verursacht die energiesparende Ausstattung der eigenen vier Wände einige Investitionen, die jedoch recht schnell wieder erwirtschaftet werden können. So sind Energiesparleuchten mittlerweile in vielen Haushalten schon Standard. Aufgrund ihrer besonderen Bauweise verbrauchen sie meist nur ein Sechstel der Energie im Vergleich zu herkömmlichen Glühbirnen und haben außerdem auch eine längere Lebensdauer.


Herumgesprochen hat sich auch, dass der Standby-Betrieb vieler Elektrogeräte gerade im Unterhaltungssektor deutlich mehr Kosten verursachen, als vom Netz getrennte Geräte. Das gilt übrigens auch für viele Geräte aus dem PC-Bereich. Selbst wenn der Computer ausgeschaltet scheint, frisst er weiter fleißig Strom. Und das ohne jeden Zweck. Da ist es durchaus sinnvoll, derartige Geräte mit einer gemeinsamen Steckdosenleiste zu versorgen, die zentral vom Netz getrennt werden kann. Dasselbe gilt für Fernsehgeräte, DVD-Player, Receiver und Videorecorder und Stereoanlagen.

Selbst der Betrieb einfacher Steckernetzteile bei Handyladegeräten, Radioweckern und ähnlichen Kleingeräten kann richtig ins Geld gehen. Denn selbst wenn das Handy fertig geladen ist, das Ladegerät produziert fleißig und zuverlässig weiter. Also nach dem Ladevorgang Ladegerät vom Netz trennen!

Durchaus überlegenswert ist es auch, ob ständig der Wäschetrockner zum Einsatz kommen muss. Bei kleineren Wäschemengen und bei trockenem Wetter sowieso trocknet die frische gewaschene Wäsche ebenso gut auch im Freien. Und besser riechen tut sie dann meist auch noch.


So gibt es eine Menge an kleinen Tipps und Tricks, die durchaus Strom sparen helfen ohne die Lebensqualität zu mindern.

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